Akkordeonorchester Detmold
im Heimat- und Verkehrsverein Heidenoldendorf e.V.

.. eine Ära geht zu Ende

 Plakat Akkordeonorchester web

Das Akkordeonorchester „Detmold” im Heimat- und Verkehrsverein Heidenoldendorf e. V. wurde im März 1989 auf Initiative von Erich Plaß gegründet.
Ziel war es Freude und Begeisterung für diese Art der Musik bei Kindern und Jugendlichen zu wecken. Das Repertoire erstreckt sich von volkstümlicher Musik und Popmusik über Musicals bis hin zu klassischer Musik.
Die Lehrerin und Musikerin Ursula Adam war die sehr engagierte erste Leiterin Orchesters. Unter ihrer Führung blühte das Orchester auf und wurde in Detmold und Umgebung bekannt und beliebt. 1999 wurde das zehnjährige Bestehen des Akkordeonorchester „Detmold“ mit einem Jubiläumskonzert in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthalle in Detmold gefeiert. Die Mitgliederzahl war zu Beginn des neuen Jahrtausends auf 45 angewachsen. In der Folgezeit war eine derart große Mitgliederzahl nicht mehr haltbar, wodurch die Anzahl der Musiker auf 14 Mitglieder schrumpfte. Im Dezember 2004 übergab Ursula Adam dem Taktstock an Mathias Heger, einen Studenten der Hochschule für Musik mit Hauptfach Akkordeon. Ihm folgte Annekristin Siebert und dann der heutige Leiter Dragan Rebic.
Bis heute ist das Akkordeonorchester bei Kennern ein beliebtes Musikensemble und die traditionellen Konzerte im Juni und im Dezember werden von treuen Konzertgängern wegen ihrer Unterhaltsamkeit hochgeschätzt.
Dank an Willi Werner der dem Orchester zum Transport der Instrumente und für Bühnentechnische Fragen all die Jahre zur Verfügung stand.
Die heute noch aktiven Mitglieder Hanna Wagner, Christina Siebert, Margarete Werner, Ute Krumme, Angelika Lammerding, Ulrich Pothast und Rüdiger Böke blicken zufrieden auf die vielen Jahre musikalischer Erfüllung zurück.
Der jetzige Orchesterleiter Dragan Rebic steht am Sonntag den 21. Juli um 15:00h am Dirigentenpult und verabschiedet das Akkordeonorchester Detmold  im Dorfgemeinschaftshaus im Armins Park in den Ruhestand.

Samstag 30. März 2019: M a r i a V o l l m e r - Comedy - mit Ihrem Programm " Push-up, Pillen & Prosecco "

Was fängt eine Frau mit dem Leben an, wenn sie nicht mehr als Teenager durchgeht, bis zur Rente aber noch eine Weile durchhalten muss? Selbst im fünften Lebensjahrzehnt hat sie atemberaubend auszusehen – Barbie schafft’s ja auch! – , der Mann an ihrer Seite aber wird so runzlig wie ein chinesischer Faltenhund – und träumt nachts schon mal von Pflegekräften aus Thailand. Gleichzeitig pubertieren die eigenen Söhne und schleppen Eroberungen nach Hause, die sehr an die kleine Schwester von Daniela Katzenberger erinnern…

Um im Strudel der Hormone nicht unterzugehen, absolviert Maria Vollmer in ihrem neuen Programm einen Marathon an Selbstfindungskursen. Sie lässt sich entschlacken und wiedergebären. Sie atmet sich ins Nirvana. Und kommt mit einer ausgesprochen beruhigenden Erkenntnis von dort zurück, denn sie weiß jetzt: Hinter’m Eisprung geht es weiter!

Maria Vollmer Push Up

Weder nackt noch ungeschminkt, dafür aber offen und schonungslos schildert, tanzt und besingt Maria Vollmer die erlebnisreiche Übergangsphase zwischen Minirock und Birkenstock, Kamasutra und Klosterfrau, Rock’n’Roll und Rheumadecke.

-eine rasante Comedy-Show einer umwerfenden Komödiantin-

Regie: D. Stievermann - Mitarbeit: G. Voltz, P. Vollmer | Pressefoto „Ulrike Reinker"

Ehrungen für langjährige Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung 2019 am 1.2.2019

100 Jahre HVV Heidenoldendorf (eigener Beitrag)

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte Hans Zitzmann - Vorsitzender - 4 Mitglieder ehren, die seit 25 Jahren Mitglied im Heimat- und Verkehrsverein Heidenoldendorf sind. In einem Rückblick erinnerte Zitzmann an die Ereignisse des Eintrittsjahrs 1994:
Pflegeversicherung wurde eingeführt - Hitzewelle in Deutschland - Michael Schumacher wird erstmals Formel-1-Weltmeister.

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Der Dank für die langjährige Treue ging an Margarete Werner, Karl-Heinz Grote, Günter Niemeyer und Wolfgang Mellies. Eckhard Klarholz konnte nicht teilnehmen.

Oldie-Party kommt gut an (Bericht der LZ vom 12. Feb. 2019, ergänzt durch eigenes Foto)

 

Detmold—Heidenoldendorf

Oldie Party 19 2

(rb). Zu einem stimmungsvollen Oldie-Abend hatte der Heimat- und Verkehrsverein Heidenoldendorf ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Rund 150 Besucher schwoften zur Musik von D] Baggi. Im Dorf komme die Party sehr gut an, sagt Julia Stampfus vom Organisationsteam. Schön sei, dass der Blindenverein regelmäßig dabei ist. Ob die Oldie Party 2020 erneut stattfindet, bleibt abzuwarten. Stampfus: „Unser Vorsitzender möchte seinen Posten nach 25 Jahren abgeben. Wir sind dringend auf der Suche nach einem Nachfolger.“

FOTO: RAPHAEL BARTLING, eigenes Foto

„Chillen hieß früher Stubenarrest“

(LZ vom 20.11.2018)

Kleinkunst: Kabarettist Michael Steinke entführt sein Publikum in Heidenoldendorf in die Zeit der Siebziger.
Detmold—Heidenoldendorf
(rb). Eine Zeitreise zurück in die 70er Jahre hat der Düsseldorfer Kabarettist Michael Steinke mit seinem Publikum in Heidenoldendorf unternommen. Zusammen mit den rund 80 Gästen unternahm er in seinem Programm

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 „Funky! Sexy! 40!“ eine kurzweilige Rückschau auf seine Kindheit und Jugend, die von braunen Mustertapeten mit beigen und orangefarbenen Kreisen und Cord-Sofas geprägt war.
Aus demselben Stoff war auch Steinkes Anzug, den er sich für seinen Auftritt beim Heimat- und Verkehrsverein herausgelegt hatte. „Erinnern Sie sich? Früher hieß das noch Manchester“, informierte der Kabarettist seine Gäste — von denen die meisten diese Zeit auch selbst noch in guter Erinnerung behalten haben dürften. Michael Steinke schwelgte regelrecht in Erinnerungen.