„Chillen hieß früher Stubenarrest“

(LZ vom 20.11.2018)

Kleinkunst: Kabarettist Michael Steinke entführt sein Publikum in Heidenoldendorf in die Zeit der Siebziger.
Detmold—Heidenoldendorf
(rb). Eine Zeitreise zurück in die 70er Jahre hat der Düsseldorfer Kabarettist Michael Steinke mit seinem Publikum in Heidenoldendorf unternommen. Zusammen mit den rund 80 Gästen unternahm er in seinem Programm

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 „Funky! Sexy! 40!“ eine kurzweilige Rückschau auf seine Kindheit und Jugend, die von braunen Mustertapeten mit beigen und orangefarbenen Kreisen und Cord-Sofas geprägt war.
Aus demselben Stoff war auch Steinkes Anzug, den er sich für seinen Auftritt beim Heimat- und Verkehrsverein herausgelegt hatte. „Erinnern Sie sich? Früher hieß das noch Manchester“, informierte der Kabarettist seine Gäste — von denen die meisten diese Zeit auch selbst noch in guter Erinnerung behalten haben dürften. Michael Steinke schwelgte regelrecht in Erinnerungen.
Nachdem er die Besucher zunächst mit einer „Klatsch-Animation“ in Stimmung brachte, erzählte er leidenschaftlich von Kabel-Telefonen, gemusterten Hemden aus Markisenstoff und Teppichdackeln“, einer „Bodenvariante von Mutters Lockenstab “.
Seine Gags landeten dabei stets oberhalb der Gürtellinie. Steinkes Anekdoten hatten einen hohen Wiedererkennungswert, ständig gab es zustimmendes Nicken und Raunen aus den Reihen der Besucher. So auch im Hinblick auf die Eigenarten der damaligen Fernsehgeräte: „Um das Programm umzuschalten, mussten wir noch aufstehen. Die ersten Jahre meines Lebens dachte ich, mein Name wäre Schalt-ma-um.“ Früher sei eben nicht alles besser gewesen - nur anders. Damals habe man auch noch am Geruch erkannt, dass das Essen fertig war und nicht bloß am Geräusch der Mikrowelle. „Den Begriff Festplatte“ haben wir benutzt, wenn Mutter mit einem Teller Schnitzel und Pommes aus der Küche kam.

Ein Preis für jedes bunt bemalte Ei (Lippe aktuell vom 07.04.2018 | AusgabeNr. 14B)Lippe Aktuell20180407 Ostern

Teilnehmer des Malwettbewerbs beim Osterfest prämiert

Detmold-Heidenoldendorf (aga). In Armins Park ist es am Karsamstag bunt zugegangen: Nachdem sie eine Woche zuvor beim Malwettbewerb zahlreiche Ostereier farbenfroh bemalt hatten, wurden die Kinder nun beim Osterfest des Heimat- und Verkehrsvereins (HVV) dafür belohnt. Zum Abschluss wurde wieder das Osterlagerfeuer entzündet.
Von Bällen und Kappen über Puzzle, Malsachen und Zauberwürfel bis hin zu Frisbee-Scheiben: Der HVV hatte zahlreiche Preise durch Spenden erhalten und in die Tüten verpackt. Schließlich versucht der Verein, dass möglichst jedes Kind einen Preis mit nach Hause nehmen könne, erklärte der Vorsitzende Hans Zitzmann.

15 Teams beim Kegelturnier der SPD

(Bericht der Lippischen Landeszeitung vom 6. Februar 2018)

Detmold-Heidenoldendorf. Seit 34 Jahren veranstaltet die SPD das Heidenbachpost-Pokalkegeln. Diesmal wetteiferten 15 Teams auf den Bahnen des „Kohlpott" um die begehrten Wanderpokale. Am Schluss von 2 Durchgängen war die Überraschung perfekt. Die Feuerwehr entthronte in diesem Jahr die Seriensieger der „Krähenberger“, die in den vergangenen vier Jahren vorne gelegen hatten.
„Löschen, Bergen, Retten, Kegeln" könnte das neue Motto der Feuerwehr lauten, würdigte SFD-Ortsvereinschef Dennis Maelzer die Leistung der Siegermannschaft. Mit 354 Holz lag die Mannschaft souverän an der Spitze.

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Ostereiersuche und Malwettbewerb in Arnims Park (LZ 29.3.2018)LZ 20180329Ostern160329 0839 jpeg

Detmold-Heidenoldendorf. Rund 100 kleine Künstler des Ostereier-Malwettbewerbs hat der Heimat- und Verkehrsverein Heidenoldendorf vor Beginn des Osterfeuers mit Preisen bedacht. Dabei ging kein Kind leer aus.

Vor einigen Wochen hatten sich die Kinder am Dorfgemeinschaftshaus in Arnims Park zum Ostereier-Malen getroffen. Als Belohnung für ihre österliche Kreativität konnten sie sich am Samstagnachmittag Geschenktüten vom stellvertretenden Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Manfred Strate, abholen. Die Stiftung der Preise hatten neben dem Heimatverein selbst auch einige Heidenoldendorfer Unternehmen übernommen.

So Schwofen wie früher

„lusendörper Oldie Night“ im Arnims-Park

DetmoId-Heidenoldendorf (Lippe aktuell vom 10.02.2018 | Ausgabe-Nr. 6B)

Zu einem nostalgischen Oldieabend im Arnims-Park lädt der „lusendörper“ Heimatverein alle jungen und jung gebliebenen Oldietans ein.
Wie in alten Zeiten beginnt die Disco am Samstag, 17. Februar, schon um 19.30 Uhr. Einlass ins Dorfgemeinschaftshaus ist ab 19 Uhr. Da die Räumlichkeiten begrenzt sind, empfiehlt sich frühzeitiges Erscheinen, teilt der Heimatverein mit. Der Eintritt kostet 5,50 Euro, Kartenvorverkauf bei Disse/Wilkenloh in der Bielefelder Straße 254 oder im Friseursalon Budde. lm Teiche 6. Die „lusendörper Oldie Night“ gibt es seit nunmehr 17 Jahren.